Heimgärtner haben ein zeit,-
und arbeitsaufwändiges Hobby



Ein Trend der letzten Jahre geht in Richtung Selbstversorgung. Aus diesem Grunde sind Gärten, sowie zum Gemüseanbau nutzbare Flächen sehr begehrt.
Vor dem Ernteerfolg erwarten den Heimgärtner Kosten unterschiedlicher Höhe und viel arbeitsreicher Zeit.



Der Gartenboden muss vorbereitet werden


Alle Pflanzen brauchen zum Wachstum einen Boden, der ihren jeweiligen Ansprüchen entspricht. Ein Heimgärtner kann Bodenproben in ein Labor schicken, welches die Beschaffenheit der Erde bestimmt. Mängel an Kalium, Phosphor, Stickstoff etc. können mit handelsüblichen Düngern ausgeglichen werden.

Anbauplan und Saatgutbeschaffung



Der Heimgärtner kennt seine Vorlieben für Gemüse und Zierpflanzen. Sinnvoll ist es, einen maßstabsgetreuen Anbauplan zu zeichnen. Supermärkte, Baumärkte, Gartencenter, Internetshops, andere Hobbygärtner, sowie Tauschbörsen im Internet, lassen bei der Saatgutbeschaffung keine Wünsche offen.

Zu frühe Aussaat ist kontraproduktiv



Viele Samen können ab einem bestimmten Zeitpunkt direkt in den Gartenboden gesät werden. Andere, z. B. Paprika oder Tomaten werden in der Wärme eines Hauses, oder eines beheizten Gewächshauses vorgezogen. Obwohl vielen Heimgärtnern der grüne Daumen schon im Januar „juckt“, sollten sie die auf Saatpäckchen angegebenen optimalen Zeiten für die Aussaat einhalten.
Zu frühe Aussaat führt auf Grund des jahreszeitlich bedingten Lichtmangels zum „Vergeilen“ der Pflanzen. Instabile Gewächse, die wenig robust und ertragreich sind, wären die Folge.

Mit der Ernte gebinnt das nächste Gartenjahr



Zum richtigen Zeitpunkt werden alle Pflanzen ins Freiland gesetzt, gehegt und gepflegt. Des Heimgärtners Glück ist es, wenn alle (viele) seiner Bemühungen mit reicher Ernte belohnt werden. Es folgt das herbstliche Abräumen und säubern des Gartens.
Die dunkle, kalte Winterzeit nutzt der Heimgärtner, neuen Ideen und Vorstellungen für das nächste Jahr freien Lauf zu lassen, Pläne zu schmieden und sich auf das Kommende zu freuen.