Ein idyllisches Plätzchen mitten in der Stadt



Ein Schrebergarten ist der Traum der meisten Hobbygärtner. Ein idyllisches Plätzchen im dicht besiedelten Gebiet sorgt nicht nur für erholsame Stunden im Freien, sondern kann durchaus auch das Klima positiv beeinflussen.
Bei der Pflanzenwahl sollten ein paar Regeln beachtet werden. Da es sich oft um kleine Grundstücke handelt, wirken kleinwüchsige Sträucher und Bäume viel besser. Große Pflanzen würden viel zu dominant aussehen.

Zu empfehlen sind robuste und pflegeleichte Pflanzen, die auch an heißen Tagen ohne Pflege auskommen. Viele Schrebergartenbesitzer können sich nämlich nur am Wochenende um die Gartenpflege kümmern.



Hecken als Sichtschutz



Hecken sind ein wichtiges gestalterisches Element im Schrebergarten. Sie sind nicht nur ein natürlicher Sichtschutz zum Nachbargrundstück, sie sind gleichzeitig ein guter Platz zum Brüten für die Singvögel. Knollen- und Zwiebelpflanzen dürfen in keinem Schrebergarten fehlen.

Sie verwandeln jeden Schrebergarten in eine farbenfrohe Fläche und senden die ersten Frühlingsgrüße. Im Schatten gedeihen der Efeu und die Fuchsien am besten. Wobei bei den Fuchsien zu beachten ist, dass sie im Winter ein entsprechendes Quartier zum Überwintern benötigen.

Obst und Gemüse



Bei selbst angebauten Gemüse weiß man, was auf den Tisch kommt und das in nicht zu überbietender Frische. Einige der Schrebergartenbesitzer verzichten großteils auf Blumen und verwenden die gesamte Fläche für den Obst- und Gemüseanbau.

Zu den beliebtesten Gemüsesorten in heimischen Schrebergärten zählen die Möhren, die Radieschen, der Porree und die unterschiedlichsten Salatsorten. Salatpflanzen sind sehr beliebt, da man diese im Blumenbeet, ja sogar als Topfpflanzen kultivieren kann.
Auch zwischen den Rosensträuchern gedeihen Salatköpfe, wenn das Unkraut regelmäßig entfernt wird.