Schrebergarten Steckbrief



Der Schrebergarten ist vielleicht das liebste Kleinod der Deutschen. Weiter wichtige Kulturgüter dieses Landes, wie Gartenzwerge und Grillkultur, sind eng mit ihm verbunden.
Er eignet sich für das Anpflanzen verschiedener Obst- und Gemüsesorten. Er kann aber auch als kleiner Sport- und Spielplatz für die eigene Familie genutzt werden.
Vor allem Kinder profitieren von diesem Platz in der Natur. Sie beobachten dort, wie alles wächst und gedeiht, und lernen so ihre Umwelt kennen.

Kurz gesagt, dieser Garten dient der Erholung vom Alltag auf den eigenen Land in freier Natur. Er ergänzt außerdem den Speiseplan seiner Besitzer durch seine Obst- und Gemüsesorten.
Er erfreut seine Gärtner und Besucher auch durch seine Blumenpracht.
Die verschiedenen Pflanzenarten bieten Betrachtern zur jeder Jahreszeit neue Reize für das Auge.



Wie bekommen Interessierte einen Zugang zu diesem kleinen Paradies?



Schrebergärten befinden sich auf dem Gelände des Kleingartenvereins. Dieser Verein stellt seinen Mitgliedern, die gleichzeitig Eigentümer der Gärten sind, kleine Grundstücke zur Verfügung.
Er ermöglicht vielen, die sich sonst keine eigene Grünfläche leisten können, die Parzellen auf dem Vereinsgelände zu pachten.

Der Inhaber des jeweiligen Grundstücks kann sein Stück Land bepflanzen und dort ein kleines Gartenhaus aufstellen. Dieses Haus dient aber nicht als Wohnort.
Seine stolzen Besitzer können sich dort Tags über aufhalten oder es als Geräteschuppen nutzen.

Jeder Verein hat seine Vereinssatzung, die festlegt, was die Mitglieder dürfen oder nicht. Diese Vereine organisieren Vereinssitzungen und Feste. Potenzielle Neueinsteiger können diese Klubs durch die Feste kennenlernen.
Neugierige dürfen sich daneben jeden Tag einen Eindruck von der Gartenanlage verschaffen.